10 November 2006

Flaches Eisen

"Die aerodynamische Form des Gebäudes führte dazu, dass sich in den Straßen starke Winde bildeten. Frauen mussten daher aufpassen, dass ihre Röcke nicht hochgeweht wurden. Es heißt, dass in den frühen Tagen des Gebäudes Männer extra zu dem Gebäude kamen, um den damals seltenen Anblick unbedeckter Frauenbeine erhaschen zu können. Um dies zu unterbinden wurde eigens ein Polizeibeamter abgestellt." (Wikipedia)

Das Flatiron Building wurde der New Yorker Bevölkerung verspottet und als hässlich abgetan...
Das hier ist der Nachbar des Flachen Eisens.

12 Comments:

Anonymous mami allemann said...

Ganz komisch: Bilder ohne Menschen.
Dies Gebäude ist aber schon sehr speziell. (Und die Menschen sind halt wohl drin, oder? ;-)

09:17  
Blogger papiter said...

Die Blogger scheinen sprachlos ob diesem unglaublichen, architektonischen Höhepunkt von NY.
In Grenchen gibt es übrigens seit ein paar Jahren ein ähnliches Gebäude das zu grossen Kontroversen führte; allerdings nicht aus sexualpolitischen Gründen.

09:23  
Blogger Jessica said...

:-D
ich dachte mir schon, dass die menschenlosen aber von menschengeschaffenen motive weniger ankommen (dabei hab' ich tausende davon :-)

Grenchen? welches Gebäude ist's denn, und was sind seine "kontroversen" eigenschaften?

09:25  
Blogger papiter said...

grenchen City der Winterthur Versicherung.2005
sh. www.sennarchitekten.ch
Die Kirtik war die, dass das Gebäude den Platz nicht abschliesst sondern ihn zerschneidet. Städtebaulich ein "catastrophe".

10:45  
Anonymous lucilia said...

da sind sie ja wieder... ;-)))komisch.. danke für die bilder ;-)

12:34  
Anonymous Lucilia said...

noch was... aber noch etwas ausbaufähig ;-) das gebäude in grenchen gibts seit etwa einem jahr ;-) nicht seit jahren. und es ist in erster linie das postgebäude. und der herr vom fotogeschäft, dass sich gegenüber des gebäude-spitzes befindet, fühlt sich feng-shui-mässig nicht ganz wohl. :-)))

12:36  
Anonymous mami allemann said...

@herr tschouns: danke für die tröstenden worte, herr tschouns!und überhaupt - macht spass hier :-D
@guggi: lass dich nicht irritieren und deiner phantasie weiter freien Lauf!

13:50  
Anonymous Kusi said...

da sitzt man hier in grenchen und liest via newyork von grenchen und muss sich übers internet darüber schlau machen, von was hier eigentlich die rede ist, weil man ans schulzimmer gefesselt ist und nicht in natura nachschauen gehen kann.
komische welt das...!

ps: also das grenchen-flacheisen ist ja wohl schon viel kleiner. auf jedenfall hab ich noch nie gesehen dass es dort einer lady den rock gelüpft hätte... :-D

02:39  
Anonymous Sushila said...

Ha! Das Flatiron Building hatten wir mal in Kunstgeschichte! (War aber nicht so interessant ^^)

Das Wetter scheint bei euch auch nicht mehr so toll zu sein.. schade! (Also nur der Fotos wegen...sonst wäre ich natürlich still very jealous :P )

Übrigens: toll, dass in diesem Blog mal der Name meiner Heimatstadt fällt ;-)

idghi

04:10  
Blogger papiter said...

Gruss am öuftä öuftä öufi öuf (1)aus Bern an jessica und die angerä solodurner:




(1) alte Solothurner Zahl"

04:33  
Anonymous büttenredner said...

"kölle alaaf!"

deutschland ab heute im karnevalsfieber...

11:49  
Blogger Lorenzo said...

Howdie!
Ich melde mich wieder mal, bin ja schliesslich Koautor dieses Phlogs

A propos flach: die Republikaner sind ja bei den Kongresswahlen (mid-term elections) vom Mittwoch hier in den US of A ziemlich auf die Schnauze gefallen. Endlich verschwinden die unsäglichen Wahlkampfspots von der TV-Bildfläche. Das ist schlimm-schlimm-schlimm. Ich hoffe, bei uns wird es nie so weit kommen. Statt mit poloitischen Argumenten für sich zu werben, macht man den Gegner nieder, und zwar auf persönlicher Ebene und mit Mitteln aus der untersten Schublade.

Lustigerweise bedanken sich nun die siegreichen Demokraten (die sowohl im Senat, als auch im Repräsentantenhaus die Mehrheit haben) in erster Linie bei Herrn Dabbelyou. Dieser habe gemäss dem New Yorker Gouverneur durch seine miserable Arbeit den Demokraten den Weg geebnet.

Hoffen wir nun, dass diese Wende im Parlament auch einen Einfluss auf die Politik haben wird.

(otcvp? irgendwie passend)

14:06  

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